Vater – PREMIERE
VATER – eine Tragikomödie von Florian Zeller
Ein berührendes Stück über einen alten Mann, der an Alzheimer erkrankt ist. André, achtzig, Witwer, Vater von zwei Töchtern, merkt, dass sich etwas verändert – es verschwinden Sachen, er versteckt Gegenstände, er fühlt sich verfolgt, er verliert die Orientierung: „Als hätte ich kleine Löcher im Gedächtnis…“. Noch lebt er allein, versucht den Eindruck aufrechtzuerhalten, alles sei in Ordnung. Seine Tochter organisiert für ihn Pflegehilfen, mit denen sich dieser seine Würde behauptende alte Mann ständig zerstreitet. Und nun will sie mit ihrem neuen Lebenspartner nach London gehen. Was tun? Wie vorgehen? Zeller beantwortet diese Fragen in „Vater“ nicht in einer linearen, sondern in einer kausalen Abfolge – ein Vexierspiel von Wahn und Wirklichkeit.
Es spielt das Theater im Fluss Ensemble mit Heinz Rogosch, Maren Evers, Vivien Wittenhorst, Jan Teunissen, Doro Hoeing und Thomas Geisselbrecht. Inszenierung: Harald Kleinecke.
Aufführungsdaten:
13. / 14. / 20. März, 20 Uhr
21. März, 18 Uhr
Karten und Infos
per Telefon 02821/979379 oder
info@theaterimfluss.de
(15 €, ermäßigt 8 €)
*Diese Veranstaltung ist in der Jahreskarte enthalten.
